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Gesundheitliche
Aspekte für das Barfußlaufen
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Inhaltsverzeichnis:
Gesunde
Füße - gesunder Körper!
Wie
wichtig ist Barfußlaufen für unsere Gesundheit?
Wir sollten es einfach öfter tun: Barfußlaufen. Draußen
im Garten oder in der freien Natur. Aber besonders zuhause kann
und sollte man immer barfuß sein.
Barfußlaufen
ist eine Naturarznei, die viel zu wenig genutzt wird.
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Barfußlaufen
regt das Herz- Kreislauf-System an. Die Durchblutung im ganzen
Körper wird gefördert.
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Das
Immunsystem wird gestärkt.
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Barfußlaufen
stärkt die Venen und schützt vor Krampfadern.
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Der
unmittelbare Kontakt der Fußsohlen mit dem Boden hilft Stress
abbauen, wirkt entspannend, und erweitert das Bewusstsein.
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Barfußlaufen
wirkt ausgleichend auf den Blutdruck: zu niedriger Blutdruck
wird angehoben, erhöhter Blutdruck kann gesenkt werden.
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Wer
erschöpft und von der Arbeit und ausgelaugt ist, kann beim
Barfußlaufen neue Energien tanken. Barfußlaufen fördert
auch die Konzentration.
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Barfußlaufen
wirkt sich positiv auf die Wirbelsäule aus.
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Wer
viel barfuß läuft, ist selbstbewusster und zeigt mehr
Empfinden für die Natur.
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Muskeln,
Bänder und Gelenke der Füße werden gestärkt.
All
diese positiven Auswirkungen für geistige und körperliche
Gesundheit kommen nur dann zum Tragen, wenn wir regelmäßig
barfußlaufen.
Unten
ohne - Barfußlaufen als Therapie
Ohne
Schuhe können sich die Füße frei bewegen, die Muskeln sind voll
in Aktion. Die Schuhsohlen behinderndes Abrollen und die Bewegung
der Zehen und verleiten zu hartem Auftreten mit der Ferse. Die Fußsohlenreflexe,
die das Gehen steuern, kommen nicht zum Einsatz. Beim Barfußlaufen
tritt man behutsamer auf, dämpft die Stöße und gleicht
Unebenheiten aus. Gleichzeitig zwingt ein solcher Untergrund dazu,
eine optimale gesunde Fußstellung anzunehmen. Automatisch wird
das Gewicht von der empfindlicheren Haut der Wölbung auf die
unempfindlichen Außenkanten der Füße verlagert. Dazu stützt
man kräftig mit den Zehen ab und richtet das Fußgewölbe auf.
Vor allem die Füße von Kindern können sich barfuß uneingeschränkt
entwickeln. Sie bilden so die richtigen Wölbungen aus. Wir wissen
dass barfußlaufende Völker oft besonders gesunde Füße haben.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Temperaturreize den Körper bei
der Wärmeerzeugung unterstützen und dadurch die Abwehrkräft stärken.
Oft reicht eine halbe Stunde Barfußlaufen auf kühlem Grund, um
die ganze Nacht wunderbar warme Füße zu haben! Diese Wärme
breitet sich über den ganzen Körper aus und nimmt den Erregern
von Erkältungskrankheiten jede Chance!
Barfußlaufen kann man zu Hause, im Garten, im Urlaub.
Mittlerweile gibt es viele gepflegte Barfußpfade, Kneippanlagen
oder größere Barfußparks mit längeren Gehstrecken, die sich für
abwechslungsreiches Barfußgehen anbieten.
Auf blanken
Sohlen - Barfuß laufen ist gesund
Was früher
in der Steinzeit bis zum Mittelalter noch normal war und im Zuge
der Evolution immer weiter in den Hintergrund gerückt ist, sorgt
für gespaltene Meinungen und wird sogar in manchen
Lebensbereichen geradezu verpönt. Dabei ist barfuß laufen sehr
gesund. Tag für Tag quetschen
wir unsere Füße in Schuhe und drängen so unserem gesamten
Organismus unnatürliche Bewegungsabläufe auf. Barfuß laufen ist
besonders wertvoll für den Rücken. Denn beim Barfußlaufen wirkt
die Fußmuskulatur als Stoßdämpfer und kann die Bandscheibe vor
Stößen bewahren.
Beim Bewegungsablauf stimmen sich Füße und Wirbelsäule
automatisch aufeinander ab. Mit Schuhen hingegen fällt dieser
Effekt weg und vor allem bei Schuhen mit Absätzen bekommen wir
jede Aufsetzbewegung von Fuß auf Boden in der Bandscheibe zu spüren.
Ohne Schuhe werden Fußschäden wie Senk- oder Plattfuß
vermieden. Außerdem härtet barfuß laufen ab und man ist besser
gegen Erkältungen gewappnet. Oft reicht schon eine halbe Stunde
barfuß laufen auf einem kalten Untergrund,
um die Abwehr zu stärken, und meist sind die Füße dann nachts
wohlig warm. Deshalb: Nicht nur im Urlaub auf die Treter
verzichten, sondern auch Zuhause immer mal wieder eine schuhlose
Zeit einplanen. Quelle:
Hobbythek
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28 Knochen,
30 Muskeln und viele Bänder bilden einen Fuß. 72.000
Nervenenden laufen in den Fußsohlen zusammen. Muskeln, Bänder und Sehnen verwandeln die Knochen
in einen aktiven Bewegungsapparat. Der gesunde Fuß besitzt drei Wölbungen. Sie werden von Bändern gehalten. Auf den harten Böden und Wegen des Alltags geben sie früher oder später nach.
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Die Folge: Spreiz- , Knick-,
Senk- und Plattfuß u. s. w...
Über die Hälfte der Bundesbürger hat einen Spreizfuß. Werden die ersten Veränderungen nicht beachtet, kann das zum Knick-Senkfuß und schließlich zum Plattfuß führen. Muskeln und Sehnen übernehmen zusätzlich die Funktion von Polstern, welche die Füße vor den Auswirkungen durch starken Druck schützen sollen.
Hornhaut ist kein Zeichen für abgehärtete Füße, sondern ein Zeichen für verstärkten, unnatürlichen Druck - vor allem an Fersen und Ballen.
Es gibt nur wenige Menschen, die wirklich gesunde Füße haben. |
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Hier die häufigsten Erkrankungen:
Spreizfuß
Das beginnt damit, dass der
Querbogen einsinkt, das führt zu einer "gespreizten" Ballenpartie.
Der Fuß ist breiter geworden. Durch die Verformung werden die Sehnen der
Zehenbeuger und -strecker eingeklemmt. Das sind Schmerzen vergleichbar mit
Messerstiche durch den ganzen Fuß.
Knickfuß
Etwa 60-70 % der Bundesbürger
haben einen Knickfuß. Es beginnt damit, dass die Wölbungen (Längs- und
Querwölbung) zunächst im Bereich des Mittelfußknochens, später im gesamten
Fuß bei Belastung einknicken. Beim Stehen und Gehen wird der Fuß bis zu 2 cm
in die Länge gedrückt, d.h. im Schuh nach vorn gepresst. Die Folgen:
Zehenverbildungen, Ballenbildungen, Schwellungen und Durchblutungsstörungen.
Senk- und Plattfuß
Aus dem Knickfuß entwickelt sich
allmählich ein Senkfuß, schließlich der Plattfuß. Im gesamten Fuß werden
Muskeln, Sehnen und Bänder gezerrt. Viele Fußknochen werden aus ihrer Lage
gedrückt. Es kommt zu Schmerzen, die sich über Wade, Knie und Hüfte bis in
den Rücken ziehen. Nicht selten kann das auch zu Kopfschmerzen führen.
Hammerzehen
Sie entstehen immer dann, wenn
übermäßiger Druck unter dem Ballen durch Anziehen der Zehen reflexmäßig
ausgeglichen wird. Hammerzehen treten daher oft in Verbindung mit Hallux-Valgus
auf. Dabei verdrängt die Großzehe die kleineren Nachbarn und zwingt diese
ebenfalls in eine gebeugte Stellung. Risikofaktor Nummer 1: spitze, enge und
hochhackige Schuhe.
Fersensporn
Mit zunehmendem Alter senkt sich
der Fuß, wird platter. Das führt zu einer Dehnung der Sehnen unter den
Füßen. Mögliche Folge: Die Sehnen können sich durch die ständige Reizung
entzünden, es können sich Verkalkungen am Knochen bilden. Nicht der
Fersensporn schmerzt, sondern die Entzündungsvorgänge in den Sehnen. Methode
zur Linderung: Behandlung mit Ultraschallwellen, wie sie bei der
Nierenstein-Zertrümmerung angewendet werden.
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Prävention:
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Barfuß laufen !
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Den besten Weg, um gesunde Füße gesund zu erhalten, zeigt uns die Natur. Mal wieder barfuß gehen in weichem Sand, über kühles Moos, durch erfrischendes Gras, kühle Erde und raue Kieselsteine. Bei jedem Schritt werden andere Nervenpunkte angeregt, mit jedem Schritt werden die Fußsohlen massiert.
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Das Barfuß laufen verlangt die Arbeit des ganzen
Beines einschließlich der Hüften, bringt das Becken vor, macht den Körper frei für eine tiefe Atmung, trainiert alle
Muskeln und Gelenke. Die Gesundheit des Fußes hängt in starkem Maße von der Gesundheit der Zehen ab. Was für die Hand die Finger, das sind für die Füße die Zehen. Ihre Funktion wird meist unterschätzt. Werden sie nicht ständig trainiert, erschlaffen zwangsläufig Muskeln, Sehnen und Bänder. Regelmäßige Fußgymnastik regt die Durchblutung an, stärkt die Muskulatur, festigt das Bindegewebe und erhält die Beweglichkeit der Gelenke und der
Zehen. Unsere Füße sind den ganzen Tag über in häufig zu enge, zu hohe und zu harte Schuhe gezwängt. Deshalb sollten sie auch täglich durch Übung bewegt und gekräftigt werden.
Quelle: www.br-online.de
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Gibt es gesundheitliche Bedenken gegen das Barfußlaufen ?
Sicherlich
denken die meisten Menschen zunächst, barfuß laufen? Warum?
Ausserdem kann man sich dabei doch verletzen oder erkälten. Man
könnte doch in Scherben, Zigarettenkippen, Hundkot oder
Kaugummis....treten. Das sind die Aussagen der meisten Menschen,
wenn das Thema Barfußlaufen zur Sprache kommt. Dabei sind unsere
Füße von Natur aus sehr strapazierfähig und belastbar. Sie sind
nicht dafür vorgesehen, ihr ganzes Leben in meist zu engen
Schuhen eingesperrt zu sein, denn nur dadurch werden sie krank und
unser Körper auch. Außerdem verlieren wir durch das Tragen von
Schuhen den direkten Kontakt zur Natur.
Immer
mehr Medienvertreter, Institutionen, Ärzte und Vereine erkennen
den gesundheitlichen Wert des Barfußlaufens. Im Internet findet
man mittlerweile eine Menge Informationen zum Thema Barfußlaufen.
Schauen sie doch auf unserer Seite "Presse"
nach und sehen sie selbst.
Besonders
Ärzte haben die gesundheitlichen Aspekte des Barfußlaufen
erkannt und raten immer häufiger dazu, die Schuhe so oft es geht
auszuziehen, um den Füßen Freiraum zu geben.
Gesundheitliche
Schäden riskiert man eher, wenn man zu häufig Schuhe trägt und
dann auch noch die falschen, zu eng, zu hoch, zu unflexibel, zu
hart, zu luftundurchlässig. Der beste Schuh ist immer noch unser
eigener Fuß!
Ich
bin kein Arzt, aber meine langjährigen und sehr positiven
Erfahrungen geben mir Recht, dass Barfußlaufen nicht krank macht,
sondern eher zur Gesundheitsförderung und Erhaltung beiträgt,
wenn man es richtig macht. Alles in Maßen und zu seiner Zeit....
Zuvor wurden zahlreiche gesundheitliche Probleme angesprochen, die nicht dadurch
entstehen dass man barfuß läuft, sondern vielmehr dadurch, dass man eben nicht
barfuß läuft!
Also, verzichten Sie doch mal ab und zu auf ihre Schuhe, denn der Verzicht auf
Schuhe, kann auch ein Gewinn sein.....
Raus aus den Schuhen !
Gesundes Leben auf freien Füßen!
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